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Schmalspur-Diäten bergen die Gefahr eines Magnesium-Mangels

Wer lästige Pfunde verlieren möchte, macht eine Diät und streicht dabei meist viele Lebensmittel von seinem Speiseplan. Die häufige Folge: Auch Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Nüsse werden nicht mehr oder nur in geringen Mengen aufgetischt. Solche Schmalspur-Diäten mit wenigen Kohlenhydraten bergen allerdings die Gefahr, dass der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt wird – ein solcher Mangel kann Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Das zeigte eine Studie, die Wissenschaftler der Universität North Carolina (USA) in der renommierten Fachzeitschrift “Diabetes Care” veröffentlichten.

 

Dem Mangel an Magnesium vorbeugen

Die Forscher beobachten schon 2010, dass bei unzureichender Magnesiumversorgung das Insulin, das Schlüsselhormon des Zuckerstoffwechsels, schlechter wirkt. Diese so genannte Insulinresistenz ist die Ursache des Typ 2-Diabetes. “Magnesiummangel kann nicht nur einen Diabetes an sich fördern, sondern auch die gefürchteten Begleit- und Folgeschäden der Stoffwechselstörung an Herz und Blutgefäßen”, geben die Fachleute der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) im Hinblick auf die Studie zu bedenken. Nervosität, erhöhte Stressanfälligkeit, Erschöpfung oder Herzrasen können weitere Symptome eines solchen Mangels sein. Bei einem Mangel beziehungsweise bei einem erhöhten Risiko kann der Mineralstoff Magnesium in Form eines geeigneten Präparats ergänzt werden. Hier lohnt es sich auf die Magnesiumverbindung zu achten. Organische Magnesiumsalze wie etwa das Magnesiumorotat (zum Beispiel in “magnerot Classic N” aus der Apotheke) werden vom Körper besser aufgenommen und verwertet als anorganische.

 

Auf eine ausgewogene Ernährung achten

Darüber hinaus sollte nicht nur bei jeder Diät auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, um einem Magnesiummangel vorzubeugen. Auf Vollkorn, Hülsenfrüchte, Haferflocken und Nüsse als Mineralstofflieferanten sollte man generell nicht verzichten. Zu beachten ist, dass Stress, bestimmte Erkrankungen und Medikamente den Magnesiumbedarf deutlich erhöhen können und dann selbst eine ausgewogene Ernährung an ihre Grenzen stoßen kann.(djd/pt).

 

Magnesium besser aufnehmen

(djd). Erwachsene benötigen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zwischen 300 und 400 Milligramm Magnesium pro Tag. Wer zu wenig von dem Mineralstoff aufnimmt, kann ergänzende Präparate einnehmen. Insbesondere bei neuromuskulären Mangelerscheinungen wie Nervosität oder Herzrasen eignen sich Präparate, die Magnesium in Verbindung mit Orotsäure als Magnesiumorotat enthalten. Die vitaminähnliche Substanz Orotsäure sorgt dafür, dass der Mineralstoff besser in den Körperzellen gebunden wird. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.magnerot-classic.de. (djd/pt).

Bei einseitiger Diät droht Vitalstoffmangel

Je näher die Sommersaison rückt, desto weniger wird in so manchem deutschen Haushalt gegessen. Das Ziel, möglichst rasch den Winterspeck loszuwerden, verführt viele Frauen zu einseitigen Diäten, die einen rasanten Gewichtsverlust versprechen. Oft ist den Abnehmwilligen nicht bewusst, dass kohlenhydratarme und eiweißreiche Diätkonzepte wie etwa Atkins zu einem deutlichen Mangel an lebenswichtigen Vitalstoffen führen können.

 

Vor allem Magnesium, das etwa in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten oder Nüssen steckt, ist bei einer einseitigen Ernährung oft Mangelware. Der Organismus kann darauf aber nicht so ohne Weiteres verzichten. Ein Mangel kann zu Unruhe, Nervosität und einer höheren Stressanfälligkeit führen. Der Zucker- und Fettstoffwechsel kann darunter leiden und ein Diabetes mellitus gefördert werden. Vor allem ein gesundes Herz ist auf Magnesium angewiesen. Daher sollte man bei einseitigen Diäten auf eine gute Versorgung mit Magnesium achten und den Mineralstoff gegebenenfalls durch ein Präparat ergänzen. Besondere Eigenschaften hat die Verbindung von Magnesium mit dem Biofaktor Orotsäure.(djd).

 

Gute Versorgung senkt das Herzinfarktrisiko

Eine als Magnesiumorotat bekannte Kombination ist zum Beispiel magnerot Classic. Die Orotsäure sorgt dafür, dass Magnesium in den Körperzellen gebunden und fixiert wird. Damit wird einem Mangel vorgebeugt bzw. dieser rasch ausgeglichen, mehr unter www.magnerot-classic.de. Wer ausreichend mit dem Mineralstoff Magnesium versorgt ist, hat ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler der Universität Greifswald 2011 in einer Studie festgestellt. Sie untersuchten über einen Zeitraum von über zehn Jahren rund 4.000 Personen, die zu Beginn der Untersuchung im Alter von 20 bis 79 Jahren waren.(djd).

Insgesamt verstarben während dieser Zeit 417 Studienteilnehmer – 13,5 Prozent in der Gruppe mit geringeren und 9,7 Prozent in der Gruppe mit höheren Magnesiumblutspiegeln. Besser mit Magnesium versorgte Studienteilnehmer verstarben zudem deutlich seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Riskanter Magnesium-Mangel entsteht rasch: Fehlt es an Magnesium, können der Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen. Dass das schon während einer Diätphase auftreten kann, zeigt eine Studie aus den USA. 2007 fand ein Forscherteam um Forrest H. Nielsen heraus: Eine für einseitige Diäten typische magnesiumarme Ernährung kann bereits nach ein bis zwei Monaten krankhafte Stoffwechselveränderungen bedingen.(djd).

Aber auch eine akute Gefahr für das Herz ist nicht ausgeschlossen. Und: Viele Wissenschaftler weisen zunehmend daraufhin, dass die Böden immer mehr auslaugen und deshalb die Pflanzen vergleichsweise immer weniger Magnesium enthalten. In der Folge ernähren sich die Tiere magnesiumärmer – und damit ist als ein Teil des Ökosystems auch der Mensch vom Magnesiummangel betroffen. Auch beeinträchtigen verschiedene Medikamente die Magnesiumbilanz oftmals negativ. Die mangelhafte Ernährung (häufig auch nur bedingt durch mangelnde Aufklärung und unzureichendes Wissen) ist ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Ursache des Magnesiummangels.(djd).