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Dem Stoffwechsel beim Abnehmen Beine machen

Alles im menschlichen Körper unterliegt fortwährender Veränderung – vor allem auch der Stoffwechsel. Als Hauptverursacher für Stoffwechselschwankungen werden häufig die Hormone genannt. Besonders bei Frauen ändert sich der Hormonhaushalt ab einem Alter von etwa 40 Jahren drastisch. Schwangerschaften, hormonelle Verhütungsmethoden, Menopause, Raucherentwöhnung und häufige Diäten können das Stoffwechseltempo drosseln.

 

Sogar Frauen, die stets schlank waren, bemerken in diesem Lebensabschnitt häufig eine Gewichtszunahme, obwohl sie ihre Essgewohnheiten nicht verändern. Zudem geht die Produktion des Wachstumshormons Somatotropin zurück, welches dafür sorgt, dass Fett abgebaut und Muskelwachstum gefördert wird. Sinkt jedoch die Muskelmasse, nimmt man zwangsläufig schneller zu.

 

Vier „Säulen“ führen zum Erfolg

Schleichend lagern sich überflüssige Pfunde ab, das Abnehmen fällt immer schwerer, ein Teufelskreis beginnt. Doch auch in hartnäckigen Fällen kann das Fett zum Schmelzen gebracht werden. Gynäkologe Dr. Olaf Dathe aus München: „Gerade für Menschen, deren Stoffwechsel durch bestimmte Faktoren auf Sparflamme läuft, bietet die sogenannte Sanguinum-Kur wirksame Hilfe. Sie setzt auf die Aspekte Stoffwechsel, Ernährungsumstellung, Betreuung und Entgiftung.“ Dank homöopathischer Unterstützung, so Dr. Dathe, entstünden keine Heißhungerattacken. Der Stoffwechsel werde angeregt, die Fettmasse auf gesunde Weise reduziert und die Muskelmasse bleibe erhalten. Mehr Informationen und die Standorte betreuender Experten gibt es unter http://www.stoffwechsel-kur.de im Internet.(djd). 

 

Optimale Begleitung durch Experten vor Ort

Die Abnehmwilligen erhalten bei regelmäßigen Treffen mit dem erfahrenen Therapeuten unter anderem einen leicht einzuhaltenden Ernährungsplan und eine Injektion mit natürlichen Wirkstoffen. Der Mix aus verschiedenen homöopathischen Substanzen soll die Verbrennung in Gang setzen, den Blutzuckerspiegel stabilisieren und gefürchtete Heißhungerattacken verhindern. Körperliche Betätigung ist dabei nicht nötig, wird jedoch unterstützend mit einem Trainingsprogramm im Internet („Sanguinum-Workout“) angeboten.(djd).