Mit den Jahren immer runder Warum Senioren leichter zu- als abnehmen

Wer langsam in die Jahre kommt, bemerkt Veränderungen an der Figur: Um Hüften, Po und Taille sammeln sich vermehrt Pölsterchen, oft bildet sich ein Doppelkinn. Obwohl nicht mehr gegessen wird als früher und es auch nicht an Bewegung mangelt, halten sich die Pfunde hartnäckig oder die Tendenz geht sogar nach oben. Verantwortlich dafür ist der sich verändernde Hormonspiegel: Frauen fehlen Östrogene, Männern das Testosteron. Auch der Spiegel des Wachstumshormons Somatropin, welches fettabbauend wirkt, sinkt mit dem Alter. Je nach genetischer Veranlagung drosselt sich ab dem 40. Lebensjahr der Energieverbrauch des Körpers – anstatt auf Muskelaufbau schaltet der Organismus auf den Erhalt der Körpermasse um.

Zu viel Gewicht kann krank machen

Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes ergeben sich aus einer anhaltenden Fettleibigkeit auch Beschwerdebilder am Skelettapparat wie Knochenverformungen oder Arthrosen. Um den langsamer arbeitenden Stoffwechsel gezielt anzuregen, sollte vermehrt auf vollwertige, fettarme, eiweißhaltige Ernährung geachtet werden. Wirkstoffe aus der Meeresalge Fucus vesiculosus, wie sie etwa in den homöopathischen Cefamagar-Tabletten enthalten sind, können darüber hinaus die Schilddrüsentätigkeit anregen, den Grundumsatz sowie den Kalorienverbrauch steigern und so eine Diät unterstützen. Die vorwiegend schlanken Asiaten verwenden Algen vielfältig in der Ernährung. Das Präparat ist als einzige Fucus-Tablette für die Indikation “Übergewicht” in Deutschland zugelassen.

Schritt für Schritt zum Ziel

Auch im Alter kann durch sportliche Betätigung gezielt Muskelmasse aufgebaut werden. Dabei ist es nicht notwendig, einen Leistungssport zu beginnen. Oft genügt mehr Bewegung im Alltag – Tipps gibt es etwa unter http://www.cefamagar.de. Schließlich haben die Menschen vor 100 Jahren im Schnitt etwa 14 Kilometer täglich zu Fuß zurückgelegt, heute sind es kaum mehr 1.000 Meter. Schrittzähler, die für etwa zwanzig Euro erhältlich sind, dokumentieren die tägliche Schrittzahl und können dazu beitragen, die persönliche Leistung langsam zu steigern.(djd).

Frauen brauchen keine Modelmaße

Gut zu wissen: Im Alter lässt das Durstgefühl nach. Deshalb sollte darauf geachtet werden, täglich zwei Liter Wasser oder Tee zu trinken, da Flüssigkeit ebenfalls den Stoffwechsel ankurbelt. Allzu schlank sollten Frauen jenseits der Fünfzig allerdings nicht sein, denn leichte Pölsterchen können auch Vorteile haben: Fettgewebe produziert Östrogen – das Hormon, an dem es in dieser Zeit mangelt. So können die verminderte Herstellung in den Eierstöcken zum Teil aufgefangen werden und die Wechseljahresbeschwerden milder ausfallen.(djd).

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