Schlanker, fitter und vitaler durch das Jahr 2021 gehen

Warum gute Vorsätze so oft scheitern? Weil sie einfach nicht durchhaltbar sind. Nie wieder Zucker, ganz ohne Kaffee, nur noch „Low Carb“ – mit solchen Verboten kann unser Gehirn nicht arbeiten. Es braucht – nicht nur zu Jahresbeginn – positiv formulierte Ziele, um motiviert zu bleiben und Vorhaben wirklich umzusetzen. Zum Beispiel solche:

Ich möchte fit in den Tag starten: Wer sich diesen Grundsatz zu Herzen nimmt, lässt weißen Toast und Marmelade leichter links liegen und schwenkt auf ein gesundes Frühstück um. Etwa auf einen Smoothie aus frischen oder tiefgekühlten Früchten. Besonders bekömmlich sind auch glutenfreie Mischungen aus Buchweizen und Hirse wie „Morgenstund“ (Bioladen). Mit Früchten, Zimt oder gehackten Nüssen ergänzt, hält so ein kalorienarmes Porridge lange satt.

Ich höre auf meinen Bauch: „Jeder weiß, dass Schokolade weder die Seele tröstet noch Stress in Luft auflöst“, versichert Ernährungswissenschaftlerin Ute Jentschura aus Münster. Trotzdem kennen viele den automatischen Griff zu Süßigkeiten. Hier kann es helfen, sich ehrlich eine Frage zu beantworten: Was brauche ich jetzt wirklich? Intuitives Essen nennt sich diese Methode, bei der auf den Wunsch hinter dem Hunger geschaut wird. Mit ein bisschen Übung lassen sich damit eigene Muster durchschauen und Alternativen erlernen. Bei Frust zum Beispiel der Mut, endlich mal Nein zu sagen, wenn die Kollegin einem unliebsame Aufgaben aufdrücken will.

Jeder Schritt tut mir gut: Es gibt eine Treppe im Büro? Super! Wieder eine Möglichkeit, Herz und Kreislauf zu trainieren und den Stoffwechsel anzukurbeln. Sieht man jede Form von Bewegung als Geschenk, profitieren nicht nur chronisch verspannte Muskeln – jeder Gang macht außerdem schlank.

Ich achte auf Balance: Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt kann das Abnehmen erleichtern, weil unter anderem Heißhunger seltener vorkommt. „80 Prozent der täglich verzehrten Lebensmittel sollten basisch sein, also möglichst pflanzlichen Ursprungs und vollwertig“, rät Ute Jentschura. Leckere Rezeptideen dazu gibt es zum Beispiel unter p-jentschura.com/rezepte. Wichtig ist auch ein Gleichgewicht zwischen Aktivität und Erholung. Wer sein Ruhebedürfnis dauerhaft ignoriert, riskiert Extrapfunde, wie Studien mit Schichtarbeitern zeigen.

Ich nehme mir Zeit für mich: Egal ob Work-out, Yogastunde oder der stramme Spaziergang – jedes Training ist persönliche „Qualitytime“. Diese Einstellung hilft, wenn der innere Schweinehund lieber das Sofa ansteuert, statt die Sportschuhe zu schnüren. Außerdem motivierend: sich genau vorstellen, wie gut man sich nach der Bewegungseinheit fühlen wird. Das spornt an und fördert die Ausschüttung von Glückshormonen. (djd)

 

Der Artikel „Welcher Zusammenhang besteht zwischen Entzündung und Gewichtszunahme? von Vital-im-Alltag kann interessant für sie sein.

 

Warum gute Vorsätze so oft scheitern? Weil sie einfach nicht durchhaltbar sind. Nie wieder Zucker, ganz ohne Kaffee, nur noch „Low Carb“ – mit solchen Verboten kann unser Gehirn nicht arbeiten. Es braucht positiv formulierte Ziele, um motiviert zu bleiben. Statt: „Ich esse morgens nichts Süßes mehr“ könnte ein Vorsatz zum Beispiel lauten: „Ich möchte fit in den Tag starten.“ Auf diese Weise fällt es leichter, auf ein gesundes Frühstück umzuschwenken. Etwa auf ein bekömmliches Porridge aus Hirse und Buchweizen. „So ein warmer Getreidebrei hält lange satt, liefert aber nur wenige Kalorien“, weiß Ernährungswissenschaftlerin Ute Jentschura aus Münster. Fertige Mischungen gibt es im Bioladen, zum Beispiel „Morgenstund“. Infos und Rezepte: p-jentschura.com/rezepte (djd)

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Spezielle Omega-3-Fettsäuren & Co., die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

Wenn Sie das Thema interessiert, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten und wissen möchten, dann könnte der Artikel „Wie sieht es mit der täglichen Grundversorgung an Vitalstoffen im Alltag aus?“ von KarinKoenig interessant sein.

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