Archiv für den Tag: Mai 21, 2016

Essverhalten: Schuld am Übergewicht ist häufig psychischer Dauerstress

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Umfragen zufolge schaffen es gerade einmal vier von zehn Bundesbürgern, nach einer Diät das Gewicht zu halten. Bei den meisten finden sich die abgehungerten Pfunde dagegen schnell wieder auf den Hüften.  Dabei hat man es häufig selbst in der Hand, durch eine Änderung des Essverhaltens nachhaltige Erfolge zu erzielen. (djd-p/el).

Voraussetzung dafür ist, dass man Verantwortung für seine Ernährung übernimmt, um sie für die körperliche Gesundheit und emotionale Stabilität wieder auszubalancieren. Das Ernährungskonzept etwa, das Hans-Peter Hepe in seinem Buch „Schlank aus eigener Kraft„* vorstellt, basiert auf dem nachhaltigen Abbau belastender Emotionen und des damit verbundenen Essverhaltens. Schuld am Übergewicht, so Hepe, sei nicht der mangelnde Wille, weniger zu essen oder sich mehr zu bewegen, sondern ein emotionaler Dauerstress: „Es sind vor allem die psychosozialen Belastungen, die vielen über den Kopf wachsen und den Körper außer Kontrolle geraten lassen.“ Mit seinem Buch zeigt Hepe einen effektiven Weg zum Wohlbefinden auf. Das Buch richtet sich nicht an Menschen, denen ein paar Kilos zu viel lästig sind, sondern an diejenigen, die echte Probleme mit ihrem Körpergewicht und deshalb auch oft mit ihrer Gesundheit haben. (djd-p/el).

 

Bewusstseinsübungen, ein naturkundlicher Ernährungsplan und Homöopathie stellen ein nachhaltig wirkendes Konzept dar, das helfen kann, aus eigener Kraft schlank zu werden. Nur vier von zehn Befragten schaffen es, nach einer Diät das Gewicht zu halten. Grund dafür ist häufig, dass man seine psychosozialen Belastungen nicht in den Griff bekommt.

 

 

 

1 Gedanke zu Essverhalten: Schuld am Übergewicht ist häufig psychischer Dauerstress

 

Claudia Grabowski

Mai 28, 2016 um 8:51 am

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