Archiv für den Monat: November 2015

Ohne Ballast in den Frühling

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Im Frühjahr nehmen sich viele Menschen den traditionellen Hausputz vor – und möchten auch den Körper von überflüssigem, träge machendem Ballast befreien. Dabei steht nicht nur die Bikinifigur im Fokus: Eine gesunde Gewichtsreduktion trägt dazu bei, auch die Begleit- und Folgeerscheinungen von Übergewicht zu vermeiden. „Die unliebsamen Speckröllchen können einen hohen Blutdruck begünstigen“, so Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zudem sei das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Einige Übergewichtige würden auch eine Insulinresistenz entwickeln, die zu Diabetes Typ 2 führen könne.

 

Reichlich Bauchfett, träger Stoffwechsel

Gerade das bauchbetonte Übergewicht stellt mehr als ein kosmetisches Problem dar. Inzwischen weiß man, dass die Pölsterchen am Rumpf den gesamten Stoffwechsel beeinflussen können. Zudem führen Säuren, die sich bei ungesunder Ernährungsweise im Gewebe anlagern, zu einer Schwächung des Bindegewebes, zu Müdigkeit, Gelenkschmerzen, unreiner Haut und Verdauungsproblemen. Sanft und nachhaltig lässt sich der Stoffwechsel durch einen ausgewogenen, säurearmen Speiseplan, reichliches Trinken, regelmäßige Bewegung und beispielsweise durch die natürliche Unterstützung mit Vitalpilzen auf Touren bringen.

 

Vitalpilze fördern Stoffwechsel

So gehören nach Auskunft der Gesellschaft für Vitalpilzkunde der Maitake und der Reishi zu den leberstärkenden Vitalpilzen. Sie fördern die gesunde Funktion dieses zentralen Organs des menschlichen Stoffwechsels. Daher kann der Maitake auch eine erfolgreiche Gewichtsreduktion unterstützen. Als klassischer Vitalpilz zur Verbesserung der Nierentätigkeit gilt dagegen der Cordyceps. Er nimmt deshalb eine wichtige Rolle bei der Förderung der Entgiftung ein und hat positive Effekte auf die allgemeine Widerstandskraft des Organismus. Der Agaricus blazei Murrill wiederum kann ebenfalls die Leberfunktionen anregen und die natürliche Darmaktivität fördern. Mehr Informationen und eine kostenlose Beratung gibt es unter Telefon 0800-0077889 und unter www.vitalpilze.de. (djd).

 

Mehr Schwung für den Darm

Der Darm ist eines der wichtigsten menschlichen Ausleitungsorgane. Daher kann eine chronische Darmträgheit das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Einfache Hausmittel wirken anregend: Wer morgens nach dem Aufstehen ein großes Glas heißes Wasser trinkt, eventuell mit einem Spritzer Zitronensaft oder mit einem Stück frischem Ingwer, bringt den Darm in Schwung. Eingeweichte Trockenpflaumen und Ballaststoffe wie Leinsamen oder Flohsamen, in Joghurt genossen, helfen dem Darm, lästige Verstopfungen auf sanfte Weise los zu werden. (djd).

 

 

 

 

 

Warum Rundungen um die Leibesmitte besonders bedenklich sind

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Pölsterchen an Oberschenkeln, Hüften und Gesäß empfinden vor allem Frauen als Makel. „Weitaus gefährlicher im Hinblick auf die Gesundheit ist jedoch ein dicker Bauch“, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die „Wohlstandskugel“ schmälert nicht nur die Beweglichkeit und stört die Ästhetik, sondern sie ist ein gefährliches Indiz dafür, dass sich auch im Inneren der Bauchhöhle – rund um die Organe – Fett abgelagert hat. Dieses sogenannte Viszeralfett dient nicht nur als Polsterung und Energielager für schlechte Zeiten wie etwa das Unterhautfettgewebe. [ Wie lange dauert es bis zur Lieferung wenn ich Colon Formula bestellen möchte? ] Das Bauchfett ist stattdessen höchst stoffwechselaktiv und sondert eine Reihe von Botenstoffen ab. Einige können sich auf den Blutdruck auswirken oder Entzündungen auslösen und so die Entstehung von Herz-, Kreislauferkrankungen und Diabetes begünstigen.

 

Den Diäterfolg unterstützen

Viele Übergewichtige kämpfen mit ihren Pfunden – egal wo sie am Körper sitzen. Sie probieren eine Diät nach der anderen, dank des Jojo-Effekts schnellt der Zeiger der Waage aber nach und nach immer mehr nach oben.  Dabei ist es kein Geheimnis, dass eine langfristige, kalorienreduzierte Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegung und stoffwechselunterstützenden Maßnahmen die besten Erfolge erzielt. Zudem zeigen aktuelle Studien mit 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme eines homöopathischen Präparats auf Algenbasis den trägen Stoffwechsel ankurbeln und die Gewichtsabnahme fördern kann. Mithilfe der „Cefamagar“-Tabletten und der hochwertigen eiweißreichen Vitaldiät konnten die Teilnehmer bis zu 5,5 Kilogramm Gewicht abbauen.

 

Bauchumfang messen

Der Body-Mass-Index (BMI) sagt etwas darüber aus, ob ein Mensch übergewichtig ist. Ab welchem Umfang der Leibesmitte die kritische Schwelle zum Gesundheitsrisiko erreicht ist, darüber gibt er keine Auskunft. Hier sollte man das Maßband anlegen: Führenden Kardiologen zufolge ist ab einem Bauchumfang von 102 Zentimetern bei Männern mit einem deutlichen Anstieg des Herzinfarktrisikos zu rechnen, bei Frauen sogar bereits ab 88 Zentimetern. (djd).

 

So schmilzt das Bauchfett – Um das Bauchfett zu reduzieren, muss der Mensch weniger Kalorien mit der Nahrung zu sich nehmen, als er verbrennt. – Ausdauersportarten bauen lästige Fettpolster ab. – Krafttraining baut die Muskeln auf und erhöht so den täglichen Kalorienverbrauch – der Körper greift die Fettreserven an. – Zwei Liter Wasser täglich verbrennen etwa 100 zusätzliche Kalorien und entschlacken den Körper. – Scharfe Gewürze wie Chili kurbeln den Stoffwechsel an. – Überlegt Einkaufen. – Maßvoll essen und langsam kauen. (djd).