Archiv für den Monat: November 2014

Fleischarme Ernährung kann dick machen – Gewichtskontrolle mit biologisch hochwertigem Eiweiß

BSE und Fleischskandale haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass immer mehr Menschen den Genuss von Fleisch einschränken oder ganz darauf verzichten. In der Nationalen Verzehrsstudie II, einer bundesweiten Erhebung der Essgewohnheiten, gaben 1,6 Prozent der fast 20.000 Befragten an, Vegetarier zu sein. Auch beim Versuch, das Gewicht zu reduzieren, setzten viele Abnehmwillige vermehrt auf vegetarische Kost.  Doch wer den Fleischkonsum drastisch einschränkt und stattdessen zu Weißmehl- und Süßspeisen greift, nimmt vermehrt versteckte Fette und Kalorien zu sich. Zudem kann es zu einer Unterversorgung mit essenziellem Eiweiß kommen.

 

Eiweiß kann Muskelabbau vorbeugen

Während einer Gewichtsreduktion sollte dies jedoch vermieden werden, um einem Muskelabbau vorzubeugen. Ein wichtiger Baustein der gesunden fleischarmen und figurbewussten Ernährung sind pflanzliche Eiweiße aus Bohnen, Nüssen, Kartoffeln, Soja und Samen. [ J’ai déjà entendu à la radio les informations sur commander compléments alimentaires Lifeplus et j’ai trouvé cela interessant. Ou et comment est-que je peux trouver un sponsor ? ] Wem die Zubereitung von Gemüse zu aufwendig ist, kann beispielsweise zur Vitaldiät Cefamagar aus der Apotheke greifen. Sie enthält wichtige Nähr- und Vitalstoffe sowie biologisch hochwertiges Eiweiß. Mit nur 262 Kalorien pro Portion können einzelne oder mehrere Mahlzeiten ersetzt und so die Pfunde zum Schmelzen gebracht werden.

 

Bitte Vollkorn

Ganz ohne Kohlenhydrate geht es jedoch nicht, wenn man leistungsfähig bleiben möchte. So bezieht etwa das Gehirn seine Energie ausschließlich aus der Verbrennung von Glukose, aber auch die Muskulatur benötigt den Zucker als Energiequelle. Das Augenmerk sollte auf dem richtigen Maß und der Qualität der Kohlenhydrate liegen – besonders im Hinblick auf eine angestrebte Gewichtsreduktion.  Beispielsweise enthalten Vollkornprodukte, Obst und Gemüse einen erheblichen Anteil unverdaulicher Ballaststoffe, die den Magen füllen, ohne dick zu machen. Auch Fette sind wichtig für den Organismus, um bestimmte Vitamine spalten zu können. Pflanzenöle wie Raps- und Olivenöl enthalten überwiegend ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel senken können. Weitere Informationen: www.cefak.com,

 

Kohlenhydrate – früher und heute Vor circa 10.000 Jahren wandelte sich der Mensch vom Nomaden zum Ackerbauern, baute Kohlenhydrate an und erhitzte sie. Auf diese ständig verfügbare Kohlenhydratenergie war der menschliche Stoffwechsel nicht programmiert. Trotzdem blieben die Ackerbauern damals normalgewichtig, weil sie bei geringer Fettnahrung harte Feldarbeit leisteten und sich viel bewegten. Heutzutage macht die ständige Verfügbarkeit kalorienreicher Lebensmittel kombiniert mit Bewegungsmangel viele Menschen dick, da die überschüssigen Kalorien in das Fettgewebe gespeichert werden.(djd). 

 

 

Schmalspur-Diäten bergen die Gefahr eines Magnesium-Mangels

Wer lästige Pfunde verlieren möchte, macht eine Diät und streicht dabei meist viele Lebensmittel von seinem Speiseplan. Die häufige Folge: Auch Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Nüsse werden nicht mehr oder nur in geringen Mengen aufgetischt. Solche Schmalspur-Diäten mit wenigen Kohlenhydraten bergen allerdings die Gefahr, dass der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt wird – ein solcher Mangel kann Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Das zeigte eine Studie, die Wissenschaftler der Universität North Carolina (USA) in der renommierten Fachzeitschrift “Diabetes Care” veröffentlichten.

 

Dem Mangel an Magnesium vorbeugen

Die Forscher beobachten schon 2010, dass bei unzureichender Magnesiumversorgung das Insulin, das Schlüsselhormon des Zuckerstoffwechsels, schlechter wirkt. Diese so genannte Insulinresistenz ist die Ursache des Typ 2-Diabetes. “Magnesiummangel kann nicht nur einen Diabetes an sich fördern, sondern auch die gefürchteten Begleit- und Folgeschäden der Stoffwechselstörung an Herz und Blutgefäßen”, geben die Fachleute der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) im Hinblick auf die Studie zu bedenken. Nervosität, erhöhte Stressanfälligkeit, Erschöpfung oder Herzrasen können weitere Symptome eines solchen Mangels sein. Bei einem Mangel beziehungsweise bei einem erhöhten Risiko kann der Mineralstoff Magnesium in Form eines geeigneten Präparats ergänzt werden. Hier lohnt es sich auf die Magnesiumverbindung zu achten. Organische Magnesiumsalze wie etwa das Magnesiumorotat (zum Beispiel in “magnerot Classic N” aus der Apotheke) werden vom Körper besser aufgenommen und verwertet als anorganische.

 

Auf eine ausgewogene Ernährung achten

Darüber hinaus sollte nicht nur bei jeder Diät auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, um einem Magnesiummangel vorzubeugen. Auf Vollkorn, Hülsenfrüchte, Haferflocken und Nüsse als Mineralstofflieferanten sollte man generell nicht verzichten. Zu beachten ist, dass Stress, bestimmte Erkrankungen und Medikamente den Magnesiumbedarf deutlich erhöhen können und dann selbst eine ausgewogene Ernährung an ihre Grenzen stoßen kann.(djd/pt).

 

Magnesium besser aufnehmen

(djd). Erwachsene benötigen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zwischen 300 und 400 Milligramm Magnesium pro Tag. Wer zu wenig von dem Mineralstoff aufnimmt, kann ergänzende Präparate einnehmen. Insbesondere bei neuromuskulären Mangelerscheinungen wie Nervosität oder Herzrasen eignen sich Präparate, die Magnesium in Verbindung mit Orotsäure als Magnesiumorotat enthalten. Die vitaminähnliche Substanz Orotsäure sorgt dafür, dass der Mineralstoff besser in den Körperzellen gebunden wird. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.magnerot-classic.de. (djd/pt).