Archiv für den Monat: September 2014

Meeresgemüse macht eine gute Figur – Algen stehen in vielen Ländern auf dem Speiseplan

Starkes Übergewicht ist gesundheitsschädlich und oft eine psychische Belastung für die Betroffenen. Im Laufe der Zeit werden zahlreiche Diäten ausprobiert, um mühsam ein paar Pfunde zu verlieren. Am Ende wartet häufig der berühmte Jo-Jo-Effekt. Doch wenn trotz gutem Willen, regelmäßigem Sport und reduzierter Kalorienzufuhr die ersehnten Erfolge ausbleiben, könnte das an einem trägen Stoffwechsel liegen. Hintergründe dazu finden Interessierte auch unter www.cefamagar.de. Hervorgerufen wird dies nicht selten durch häufige Abnehmversuche, denn in Hungerphasen reduziert der Körper seinen Grundumsatz und arbeitet sparsamer – ein längst überholtes Notprogramm, das einst das Überleben der menschlichen Spezies sicherte.

 

Grüne Power gegen Übergewicht

In Asien, Mexiko und Teilen Afrikas stehen Algen schon seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan und halten Menschen schlank. Das exotische Gemüse aus dem Meer enthält viele Stoffe, die sich günstig auf die Figur auswirken. Zudem liefern sie dem Organismus das lebenswichtige Spurenelement Jod, das gerade in unseren Breiten als Mangelnährstoff gilt, bei Abnehmwilligen aber als Kalorienkiller wirken kann. Wer sich nicht ans Algenkochen heranwagt, kann eine gesunde Gewichtsabnahme beispielsweise durch homöopathische Arzneimittel wie Cefamagar-Tabletten unterstützen. Sie enthalten Auszüge der Meeresalge Fucus vesiculosus und können die Schilddrüsentätigkeit anregen, die Stoffwechselaktivität fördern und so den Grundumsatz sowie den Kalorienverbrauch erhöhen.

 

Zusätzliche Stoffwechselturbos

In Kombination mit regelmäßiger Bewegung und dem Genuss eiweißhaltiger, fettarmer Nahrungsmittel kommt der Stoffwechsel rasch in Schwung. Proteine wirken sich nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen günstig auf den Insulinspiegel im Körper aus und verhindern, dass die Fettverbrennung ins Stocken gerät. Zudem wird auf diese Weise vermieden, dass der Körper bei einer Gewichtsreduktion wertvolle Muskelmasse abbaut.(djd). 

 

Ernährung beeinflusst den Stoffwechsel

(djd). Der Stoffwechsel sorgt dafür, dass Nahrungsmittel so umgewandelt werden, dass sie vom Körper verwertet werden können. [ Haben Sie schon davon gehört wo man das Anti-Aging Serum preiswert kaufen kann? ] Er ist eher auf einen langsamen Insulinanstieg ausgerichtet. Doch die moderne Nahrung enthält viele Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index, wie etwa einfache Kohlenhydrate in Weißmehlprodukten, die den Blutzucker in die Höhe schnellen lassen. Danach sinkt er ab und Heißhunger ist die Folge. Magere, eiweißhaltige Lebensmittel oder etwa die Vitaldiät Cefamagar aus der Apotheke wirken sich günstig auf den Stoffwechsel aus.(djd). 

 

 

Gewichtsabnahme leicht gemacht

Warum es beim Abspecken auf die Säure-Basen-Balance ankommt. Wer wirklich abnehmen will, muss zu Veränderungen seines Lebensstils bereit sein, denn mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, überzählige Pfunde zu verlieren. Schuld daran ist der Stoffwechsel, der etwa ab dem 40. Lebensjahr darauf eingestellt ist, Energie zu sparen und soviel Körpermasse wie möglich zu erhalten. Nach der Ansicht von Experten wie Dr. Edmund Semler ist es daher umso wichtiger, zunächst im Körper optimale Bedingungen für die geplante Gewichtsreduzierung zu schaffen – beispielsweise auch mit basischen Mineralstoffen aus der Apotheke. Tägliche körperliche Aktivität, eine Umstellung der Ernährung auf basenreiche Kost und feste Mahlzeiten gehören zu den weiteren Empfehlungen des Ernährungswissenschaftlers aus Halle.

 

Schluss mit Fast Food Wer abnehmen möchte, sollte möglichst auf Fast Food verzichten.
Neben einem eklatanten Bewegungsmangel sieht Dr. Semler im häufigen Verzehr von tierischen und stark verarbeiteten Nahrungsmitteln den Hauptgrund für die zunehmenden Gewichtsprobleme vieler deutscher Bürger. Schließlich enthielten Fertiggerichte und Fast Food fast doppelt so viele Kalorien wie Gemüse. Allen, die abnehmen möchten, rät der Experte auf diese hochkalorischen Speisen weitgehend zu verzichten und basischen Lebensmitteln – Gemüse, Kartoffeln und Obst – den Vorzug zu geben. Die tägliche Verzehrmenge von 500 Gramm könne mit Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen optimal ergänzt werden. Eine Diätbroschüre zum Download und eine Nahrungsmitteltabelle finden Interessierte unter www.basica.de – dort gibt es auch weitere wertvolle Tipps für eine basenreiche Ernährung.

 

Stoffwechsel mit basischen Mineralstoffen optimieren
Nach Dr. Semlers Erfahrungen haben sich beim Abspecken vor allem Lebensmittel mit basischen Mineralstoffen bewährt, weil sie die Säure-Basen-Balance fördern. “Denn ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig, damit vorrangig Fettgewebe abgebaut wird”, betont der Experte. Allerdings könnten Ketosäuren, die gerade beim Abbau von Fett entstehen, den Stoffwechsel belasten und eine Diätkrise nach sich ziehen. “Das Gewicht geht dann nur noch sehr langsam zurück”, so Dr. Semler. Basische Mineralstoffe aus der Apotheke könnten diesen Effekten entgegenwirken, wenn die Zufuhr über die Nahrung allein nicht mehr ausreiche. “Sie tragen dazu bei, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht auch während des Abnehmens erhalten bleibt und damit im Stoffwechsel optimale Voraussetzungen für die Regulation des Körpergewichts geschaffen werden”, weiß der Spezialist. Im Anschluss an ein erfolgreiches Abnehmprogramm könnte die generelle Umstellung auf eine basenüberschüssige Ernährungsweise auch langfristig für ein günstiges Verhältnis von Muskel- und Fettmasse sorgen.

Essen im Hungerrhythmus
Obst und Gemüse mit einem hohen Anteil an basischen Mineralstoffen erleichtern das Abnehmen. Damit die Figur in Form kommt und auch bleibt, ist nicht zuletzt der richtige Rhythmus bei der täglichen Nahrungsaufnahme entscheidend. Statt nach Zeit und Lust zu essen, müssten drei feste Mahlzeiten eingehalten werden – ohne Naschereien und Zwischenmahlzeiten, so Dr. Semler. Denn viele kleine Mahlzeiten sorgten für bis zu 20 Stunden am Tag für eine hohe Insulinkonzentration und bremsten so den Fettabbau und die Gewichtsabnahme. Damit die Pfunde purzeln, empfiehlt er den biologischen Hungerrhythmus auszunutzen und Pausen von vier bis fünf Stunden einzuhalten, um den Insulinspiegel zu senken. (mpt-14/48558).