Archiv für den Monat: Oktober 2013

50plus und trotzdem schlank – das geht Ernährungswissen kann vor unliebsamen Pölsterchen schützen

Mit Mitte 20 hat man einfach das Abendessen ausfallen lassen, wenn die Jeans kniff, und am nächsten Tag war alles wieder im Lot. Doch jenseits der 40, spätestens ab Anfang 50 wird das Abnehmen immer schwerer. Mit der Zeit setzen sich hartnäckige Fettpölsterchen an Bauch, Beinen, Po und Oberarmen fest. Und das, obwohl man nicht mehr isst als früher. Woran liegt das? Und vor allem: Was hilft?

Die Figur verändert sich

Tatsächlich wird es im Alter schwieriger, sein Gewicht zu halten. Eine entscheidende Rolle dabei spielt der Stoffwechsel. Er verlangsamt sich – der Körper benötigt unter Umständen 15 bis 20 Prozent weniger Kalorien als in jungen Jahren. Wer nun nicht sein Essverhalten anpasst oder sich entscheidend mehr bewegt, riskiert fast automatisch Extrapfunde. Eine Hilfe, um langfristig sein Gewicht zu halten oder ein paar Kilos zu verlieren, können sogenannte Lipidbinder aus der Apotheke sein. Diese Präparate, zum Beispiel “formoline L112″, sorgen dafür, dass weniger Fettkalorien aufgenommen werden. Sie werden in Tablettenform zu den Mahlzeiten eingenommen. Pluspunkt: Auch kalorienreiche Lieblingsspeisen wie Torte oder Braten können damit entschärft werden. Weitere Informationen unter http://www.formoline.de.

Umdenken und schlank bleiben

Aktuelle Studien zeigen, dass bis zu 70 Prozent der Menschen bei Rentenantritt deutlich zu viel auf die Waage bringen. Und das ist weit mehr als ein ästhetisches Problem. Übergewicht erhöht die Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes, aber auch für Muskel- und Gelenkprobleme. Doch die “Figurfalle Alter” lässt sich austricksen, wenn man seine Ernährungsgewohnheiten umstellt, zum Beispiel auf die Mittelmeerküche. Die ausgewogenen Rezepte sättigen mit viel frischem Gemüse, magerem Fisch und wenig, aber besonders gutem Pflanzenöl. Im Buchhandel gibt es zahlreiche Rezeptsammlungen zum Thema. Auch viele Krankenkassen helfen ihren Mitgliedern bei Ernährungsfragen, etwa mit speziellen Kochkursen. Einfach nachfragen – denn für einen gesunden Lebensstil ist es nie zu spät.(djd).

Fit in jedem Alter

Immer mehr Fitnesscenter und Sportvereine bieten spezielle Programme für Menschen 50plus an. Und zwar nicht nur Gymnastik, sondern auch Work-outs wie Aqua-Fitness, Tanzen, Yoga oder Indoor Cycling. Sie bringen den Stoffwechsel auf Trab, ohne die Gelenke über Gebühr zu belasten. Das Herz profitiert von dem regelmäßigen Training, der Kalorienverbrauch steigt. Damit wird das tägliche Work-out zum besten Verbündeten im Kampf gegen die Kilos. Wichtig: Vor Beginn mit dem Hausarzt abklären, welche Sportarten sich für einen persönlich am besten eignen.(djd).

Winter muss nicht dick machen Winterblues und Heißhunger bewusst begegnen

In der kühlen Jahreszeit setzt bei den meisten Menschen ein steinzeitlicher Mechanismus ein – die Lust auf nahrhafte Speisen und Süßes. Unkontrollierter Heißhunger überfällt die Betroffenen, Zufriedenheit stellt sich erst ein, wenn der Bauch bis zum Anschlag gefüllt ist. Der Grund: In grauer Vorzeit war es häufig lebensrettend, sich für die kalte Jahreszeit eine dicke Speckschicht anzufuttern, um in Hungerperioden von ihr zu zehren und sich warm zu halten. Heute, wo die Tafel stets üppig gedeckt bleibt, bringt dieser evolutionäre Drang unliebsame Fettpolster mit sich, die sich stetig vermehren. Auch schwindet bei Schmuddelwetter die Lust, die abendliche Joggingrunde zu drehen, und stattdessen wird der Couch der Vorzug gegeben.

Frühlingsfigur im Visier

Wenn im Frühjahr die Lieblingsjeans noch passen soll, gilt es, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Statt süßer Teigwaren aus Weißmehl und fettigem Käsefondue sollten vermehrt Vollkornprodukte und Gemüsesuppen den Weg auf den Esstisch finden. Der träge gewordene Stoffwechsel kann mit homöopathischen Arzneimitteln wie Cefamagar-Tabletten unterstützt werden. Diese enthalten Auszüge der Meeresalge Fucus vesiculosus und sind als einzige Fucus-Tablette für die Indikation Übergewicht in Deutschland zugelassen. Die Einnahme kann die Schilddrüsentätigkeit anregen, die Stoffwechselaktivität, den Grundumsatz und Kalorienverbrauch erhöhen.

Gute Laune essen

Ein Grund für den Griff zur Schokolade in der dunklen Jahreszeit kann auch das fehlende Licht sein, denn Licht und Zucker greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Dieser Botenstoff sorgt für gute Laune und ein angenehmes Sättigungsgefühl. Viele Informationen zum Thema Gewichtsprobleme finden Interessierte etwa unter http://www.cefamagar.de im Internet. Gute Quellen für Serotonin sind unter anderem Bananen, Kartoffeln und Nüsse. Bei Heißhunger hilft ein Tässchen Tee mit einem Löffel Honig. Speisen mit Muskat, Ingwer, Pfeffer und Chili würzen, denn Schärfe kurbelt das Verdauungssystem an und fördert das Wohlgefühl, ohne in der Kalorienbilanz zu Buche zu schlagen.(djd).

Gewichtige Gesundheitsprobleme

Massives Übergewicht bringt zahlreiche gesundheitliche Risiken mit sich: Jüngsten Medienberichten zufolge entwickeln viele Erwachsene mit Adipositas noch vor dem 55. Lebensjahr eine kardiometabolische Erkrankung, die zu Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Venenthrombosen führen kann. Zudem kann Übergewicht die Lebenserwartung der Betroffenen deutlich verkürzen. Wer schon als Kind zu viel Gewicht mit sich herumschleppt, trägt zudem das Risiko von Rückenbeschwerden, Fußskelettveränderungen und Hüftkopfproblemen.(djd).