Archiv für den Monat: September 2013

Schlank im Job – trotz Kantine Tipps für eine ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz

Currywurst, Spaghetti Bolognese und Pizza – das sind die Top drei unter den Kantinenessen in Deutschland. Alles keine echten Schlankmacher. Stehen solche “Schwergewichte” regelmäßig auf der Speisekarte, ist es gar nicht so einfach, sein Gewicht zu halten. Es sei denn, man gleicht sein Kalorienkonto durch eine Extraportion Sport schnell wieder aus. Doch statt des Work-outs bestimmt bei vielen Arbeitnehmern eher das Sofa das Abendprogramm. Dabei kann es ganz leicht sein, den Joballtag “light” zu gestalten. Folgende Tricks helfen dabei.

Clever wählen in der Kantine

Es gibt sie, die kalorienarmen Alternativen zu Currywurst und Co. Fast jede Kantine bietet heute ein abwechslungsreiches Salatbuffet oder die Möglichkeit, Beilagen einzeln zu wählen. An Gemüse mit Reis oder Kartoffeln kann man sich figurbewusst satt essen. Auch Suppen liefern in der Regel eine überschaubare Kalorienzahl. Und wenn es zwischendurch doch mal die leckere Currywurst oder die Pizza sein muss, ist auch das erlaubt. Denn ein Lipidbinder kann dabei helfen, dass solche Leibgerichte ohne schwere Folgen bleiben. Die Tabletten, etwa “formoline L112″ (Apotheke), sorgen dafür, dass nur ein Teil der Fettkalorien aus der Nahrung aufgenommen wird. Damit eignen sie sich auch zur langfristigen Gewichtskontrolle. Alle Infos gibt es unter http://www.formoline.de.

Leichte Gerichte “to go”

Wer mit seiner Kantine gar nicht zufrieden ist, kann zu Hause vorsorgen und für mittags einen gesunden Snack mitnehmen. Vollkornbrot mit Lachs oder Tomate mit Mozzarella und Vollkornbaguette lassen sich gut vorbereiten und passen in jede Lunchbox. Die warme Mahlzeit gibt es dann abends, ganz in Ruhe daheim. Im Anschluss an das Essen hat man sogar noch Energie für einen Spaziergang an der frischen Luft. Dieser Sauerstoffkick kann außerdem dafür sorgen, dass das übliche Leistungstief am Nachmittag entfällt. Sind es vor allem die kleinen Snacks zwischendurch, die den Joballtag zur Kalorienfalle machen? Dann hilft es, Süßes konsequent aus der Schreibtischschublade zu verbannen und durch Obst zu ersetzen.(djd).

Kantine ohne Kalorienbombe

So kann man in der Kantine Kalorien einsparen:

– Fleisch und Fisch nie paniert wählen, sondern gegrillt oder gedünstet.

– Pell- oder Salzkartoffeln statt Pommes, Kroketten oder Bratkartoffeln essen.

– Salat mit Essig und wenig Öl selbst anmachen. Andere Dressings sind oft echte Fettbomben.

– Zur Pasta Tomaten- statt Sahnesoße wählen.

– Beim Dessert auf frisches Obst setzen statt auf Pudding oder Sahnequark.

– Wasser stillt den Durst ganz ohne Kalorien. Eine Latte macchiato liefert dagegen schnell über 200 Kalorien!(djd).

Snacken – schlecht für die schlanke Linie Kleine Naschereien können zu Übergewicht und Gesundheitsproblemen führen

Das Croissant am Morgen, der Keks zum Kaffee, der Hamburger in der Pause oder die Erdnüsse vor dem Fernseher – gedankenloses Snacken kann leicht zur Gewohnheit werden. Die kleinen Naschereien füllen kaum den Magen, haben aber meist eine hohe Energiedichte. Zusätzlich zu den Hauptmahlzeiten einverleibt, treiben sie die Kalorienbilanz richtig in die Höhe. Denn die kleinen Sünden enthalten Unmengen an Kohlenhydraten, die das körpereigene Hormon Insulin freisetzen, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schleusen. Zudem fördert besagtes Hormon die Einlagerung von Fett und hemmt dessen Abbau. Mehr Informationen zum Thema Gewichtsprobleme gibt es etwa unter http://www.cefamagar.de im Internet. Den Betroffenen ist oft nicht bewusst, dass sie so die Fettdepots des Organismus füttern und ihre Gesundheit gefährden. Jüngsten Medienberichten zufolge entwickeln viele Erwachsene mit Adipositas noch vor dem 55. Lebensjahr eine kardiometabolische Erkrankung, die zu Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Venenthrombosen führen kann.

Blutzucker niedrig halten

Ernährungsexperten raten bei Diäten, vor allem die Abendmahlzeit kohlenhydratfrei zu gestalten und auch tagsüber generell die Aufnahme von Kohlenhydraten zu reduzieren. Stattdessen sollte neben frischem Obst und Gemüse hochwertiges Eiweiß auf dem Speiseplan stehen, etwa aus Geflügel, Fisch und fettarmen Milchprodukten. Mageres Eiweiß lässt den Blutzucker nur langsam steigen und gilt als Schlankmacher. Zudem lässt sich eine gesunde Gewichtsabnahme beispielsweise durch homöopathische Arzneimittel wie Cefamagar-Tabletten unterstützen. Die Tabletten enthalten Auszüge der Meeresalge Fucus vesiculosus und sind als einzige Fucus-Tablette für die Indikation Übergewicht in Deutschland zugelassen. Algen werden vorwiegend in Asien verzehrt und können die Schilddrüsentätigkeit anregen, die Stoffwechselaktivität, den Grundumsatz und Kalorienverbrauch erhöhen. Die enthaltenen Mineralien spielen eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel, ebenso wie das lebenswichtige Spurenelement Jod, das als echter Kalorienkiller gelten kann.(djd).

Genießen ohne Reue

(djd). Statt fortwährend zu snacken, ist es günstiger, feste Essenszeiten einzuhalten und sich mit gesunden Lebensmitteln satt zu essen. Ein Salat, ein Glas Wasser oder eine Suppe vorneweg füllen den Magen. Gemüsehäppchen und Obststückchen sind kalorienarme Snackvarianten. Eine Möglichkeit, die tägliche Kalorienaufnahme zu reduzieren, ist beispielsweise die Vitaldiät Cefamagar aus der Apotheke. Mit viel Eiweiß und nur 262 Kalorien pro Portion können einzelne Mahlzeiten ersetzt und das Getränk auch im Job unter Zugabe fettarmer Milch frisch zubereitet werden.